02.10.2014

Kreistagssitzung 30. September 2014 Ausblick und unsere Meinung

Auf der am 30. September stattgefundenen Sitzung des Kreistages des Landkreis Saalfeld-Rudolstadt verkündete der scheidende Landrat Hartmut Holzhey, er habe eine mündliche, wenn auch nicht verbindliche Zusage des Innenministeriums:

Die Erstaufnahmestelle des Landes Thüringen für Asylbewerber kommt nach Rudolstadt.

Sie wird parallel laufen, neben den bestehenden Einrichtungen in Eisenberg und Suhl.

Herr Holzhey sagte nichts zu seiner, in der Ostthüringer Zeitung vom 17.09.214 verkündeten Hoffnung, man unterbreche seitens des Landes den Zustrom von Flüchtlingen in unseren Landkreis, bis zu einer endgültigen Entscheidung bezüglich des alten Krankenhauses.

Es ist deshalb davon auszugehen, dass die bis Ende 2015  zugewiesenen 500 so genannten Asylbewerber und Flüchtlinge auch tatsächlich zu uns kommen. Diese müssen natürlich untergebracht und mit entsprechendem Personal und Sachaufwand versorgt werden.

Dass die Verhältnisse in der Stadt Saalfeld am eskalieren sind, wird von der “freien Presse” zwar gelegentlich erwähnt, aber nicht ernsthaft thematisiert. Wie auch, wenn man befehlsgebunderner Weisungsempfänger und nicht Journalist ist?

Bekannt indes sind die Tatsachen vielen Eltern von Saalfelder Kindern und vielen Nutzern von Saalfelder Arztpraxen.

Wohl an, die Schleusen sind geöffnet und die Flutung Rudolstadts, Bad Blankenburgs, sowie weiterer Gemeinden kann beginnen.

Insbesondere solche Wähler, wie die aus einigen Stadteilen Bad Blankenburgs, haben durch die massive Unterstützung der Partei “Die Linke” den Teufel selbst heraufbeschworen, der sie schon bald einholen könnte.

Sagt bitte dann nicht, man hätte Euch nie gewarnt. Wir haben gewarnt. Ihr wolltet es nur nicht hören. Ihr habt aus Feigheit vor sozialen Einschnitten, die so oder so bevorstehen, konsequent rot gewählt. Dieses Wahlverhalten wird aber Folgen haben. Sowohl “Die Linke” als auch andere Blockparteien stehen für Massenzuwanderung und Entrechtung der Deutschen. Sie versprechen soziale Almosen, werden sie aber nicht an Euch verteilen.

Es gibt auch angebliche Gegner einer zentralen Unterbringung, welche gleichzeitig BEFÜRWORTER einer dezentralen Flüchtlingsansiedlung sind. Auch diese werden demnächst erkennen, dass es ganz gleich ist, wo und wie eine massenhafte Ansiedlung fremder Kulturen erfolgt.

Die Bürger vieler Städte im Ruhrpott, Berlins aber auch bereits Leipzigs machen gerade diese Erfahrung und auch uns wird selbige nicht erspart bleiben.

Schuld sind daran ganz klar nicht die hier ankommenden Ausländermassen. Diese werden mit falschen Versprechungen und riesigen Sozialleistungen aus ihrer Heimat hergelockt. Sie fehlen in Ihren Ländern zum Aufbau der eigenen Wirtschaft, haben aber Geld, um Schleuser und Schlepper zu bezahlen.

Die wenigen Kriegsflüchtlinge, die es bis hierher schaffen, werden von einer Masse Wirtschaftsflüchtlinge beinahe verdrängt.

Schuld daran sind die politisch Verantwortlichen in Parlamenten, Regierungen, Kreistagen und Gemeindevertretungen. Schuld sind auch Wähler, die für diese stimmen, oder bei Wahlen lieber zu Hause bleiben.

Politisch verantwortliche sollten darauf drängen, dass vorhandene Gesetze konsequent angewendet werden. Abgelehnte Asylbewerber müssen auch wirklich abgeschoben, oder Leistungen als Sachleistung und nicht als Bargeldzahlungen ausgereicht werden. Stattdessen werden aber, wie vom Saalfeld-Rudolstädter Kreistag, Erklärungen für Demokratie und Toleranz verfasst, in denen es nur und ausschließlich um vermeintliche Rechte und Ansprüche von Zuwanderern und Fremden geht. Die Belange der eigenen Landsleute werden hier konsequent vernachlässigt.

Wir fragen aber offen in die Runde, warum sollen wir Wanderungsbewegungen auffangen, die durch NWO- Imperialkriege und durch weltweit forcierte Umstürze verursacht werden? Warum kümmern sich nicht die imperialistischen Verursacher von Revolten und menschlichen Katastrophen um das Elend, das sie anrichten? Wie viele Flüchtlinge aus den betroffenen Ländern nimmt die USA und Israel auf?

Die Masse der derzeitigen Asylbewerber nutzt Lücken in der Gesetzgebung und Umsetzung aus, um hier zu sein. Dabei handelt es sich meist nicht um echte Kriegsflüchtlinge.

Ja, wir sollten Kriegsflüchtlingen Zuflucht bieten. Wir sollten aber dafür alle unberechtigten umgehend ausweisen und dafür Sorge tragen, das in Kriegsgebieten wieder Frieden einkehrt.

Beides wird von dieser Bananenrepublik und ihren Politdarstellern sträflich vernachlässigt.

Dass dies so möglich ist, zeigt klar, das wir nur Kolonie und in keiner Weise souverän sind. Die Masse der Wähler hier will offenbar auch, das alles so bleibt. Wir aber nicht. Wir werden unsere Meinung dazu weiter laut sagen.

Vom deutschen Bürger, von seinen Bedürfnissen und seinen Ängsten ist in den politischen Gremien hierzulande nicht die Rede. Der Bürger dient lediglich als Melkkuh, so lange er noch etwas hat. Danach ist er immer noch gut als Stimmvieh. Steigende Kommunalabgaben, explodierende Lebenshaltungskosten und eine hohe Steuerlast halten uns in einem Hamsterrad gefangen.

Ende des Monats ist, wenn Du den Enten im Park das Brot wegfrisst. Dieser Erkenntniss werden künftig immer mehr “Arme” im eigenen Land beipflichten. Diese Rolle ist ihnen vom System zugedacht, während einige wenige immer reicher werden.

Wir befinden uns in einer Endzeit, die stark an die Situation 1989 in der DDR erinnert. Dort gab es vergleichbare Repressionen gegen anders denkende. Die wirtschaftliche Lage war ähnlich aussichtslos. Politisch wurden wir damals, wie heute von Besatzern dominiert. Den Russen muss man aber zu gute halten, das sie freiwillig gegangen sind. Die peinliche NSA- Debatte zeigt klar, das daran von westlicher Seite nicht gedacht wird. Stattdessen entfacht man lieber neue Krisen in der Ukraine und baut am Feindbild Russland.

Es gibt ja scheinbar für diese Leute noch immer nicht genug Elend und Waffengewalt auf der Welt.

 

Denken Sie darüber bitte nach, wenn Sie das nächste Mal Ihr Käseblatt aufschlagen und dort lesen, wie “tolerant” Sie zu sein haben.

 

Ihr NPD Kreisverband

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