02.09.2014

Das waren die vergangenen Kundgebungen in Zeulenroda, Weida, Stadtroda, Blankenhain und Rudolstadt

Am Donnerstag war ich mit meiner Mannschaft in Zeulenroda, Weida, Stadtroda und Blankenhain, um die Menschen davon zu überzeugen, am 14. September die NPD in den Landtag zu wählen.

In Zeulenroda und Weida hielten wir unsere Kundgebungen auf den örtlichen Wochenmärkten ab. Es gab kleine Gegenproteste, für die ich mich herzlich bedanke, da sie unserer Kundgebung die erhoffte Aufmerksamkeit bescherten. Bedanken möchte ich mich auch bei der Polizei rund um den Einsatzleiter Zimmermann, die die Lage sehr gut im Griff hatte. Die Stimmung in Zeulenroda und Weida war hervorragend, so daß ich davon ausgehe, daß wir hier unsere zur Kommunalwahl erzielten Ergebnisse nochmals verbessern werden. Die Markthändler, die anfangs noch skeptisch waren, spendeten nach meiner Rede Beifall. Diese Überzeugungskraft unserer Kundgebungstour treibt uns jeden Tag aufs Neue an.

In Stadtroda habe ich eigentlich Heike Taubert (SPD-Spitzenkandidatin, kurze Haare, Brille, ähnliches Erscheinungsbild wie Christine Lieberknecht, weitgehend unbekannt) erwartet, da die SPD zum Protest gegen die Kundgebung aufrief. Jedoch erschien sie, wieder einmal, nicht. Ich ließ es mir jedoch nicht nehmen, die Versäumnisse und politische Untätigkeit der SPD in der Landesregierung deutlich zu machen und zeigte damit die Schizophrenie auf, mit der die angeblichen Sozialdemokraten im Wahlkampf agieren. Ein Ende des Lehrermangels, kostenlose Kindergärten und eine breite Sportförderung – das alles hätte die SPD bereits längst durchsetzen können, doch scheinbar heben sich Taubert und Co. Derartige Forderungen für jeden Wahlkampf auf, um sie im nächsten wieder zu proklamieren.

In Blankenhain war die örtliche Jugend anwesend, die zivilcouragiert auftrat. Die jungen Leute haben die Gegenprotestler rund um den linken Fraktionsmitarbeiter Steffen Dittes, der mal eine Demo unter dem Motto „Es gibt Tausend gute Gründe, Deutschland zu hassen“ anmeldete,  aufgefordert, Störungen zu unterlassen. Am Ende klatschten auch die Blankenhainer Jugendlichen Applaus.

Der Tag zeigte einmal mehr, welche Wirkung unsere Kundgebungstour hat und wie viele Menschen wir damit überzeugen können. Wir machen unbeirrt weiter!

Ach ja, im Anschluß fuhren wir noch auf  das Rudolstädter Vogelschießen. Dort verteilte ich Fahrkarten für die Achterbahn an Kinder, nachdem ich diese selbst getestet habe. Außerdem spendete ich 100 Euro an den Verband kinderreicher Familien / Thüringen. Vollständiger Bericht dazu hier.

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